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<title>Otto Boris</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Otto Boris</span></h1>
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<p><b>Otto Heinrich Bernhard Boris</b> (* <a href="24._Dezember" title="24. Dezember">24. Dezember</a> <a href="1887" title="1887">1887</a> in <a href="Lubiewo_(Miko%C5%82ajki)" title="Lubiewo (Mikołajki)">Lubjewen</a> bei <a href="Nikolaiken" class="mw-redirect" title="Nikolaiken">Nikolaiken</a>, Ostpreußen; † <a href="13._September" title="13. September">13. September</a><sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> <a href="1957" title="1957">1957</a> in <a href="Hamburg-Rahlstedt" title="Hamburg-Rahlstedt">Hamburg-Rahlstedt</a>) war ein deutscher Kunstmaler und Tierschriftsteller, zuvor Realschullehrer.
</p>

<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Leben">Leben</h2></div>
<p>Otto Boris kam im <a href="Masuren" title="Masuren">masurischen</a> Lubjewen bei <a href="Nikolaiken" class="mw-redirect" title="Nikolaiken">Nikolaiken</a> als zweiter Sohn von insgesamt 4 Kindern von Michael Boris, Volksschullehrer, und dessen Gattin Wilhelmine zur Welt. Als er zwei Jahre alt war, wurde sein Vater nach <a href="Je%C5%BCe_(Pisz)" title="Jeże (Pisz)">Gehsen</a> im <a href="Kreis_Johannisburg" title="Kreis Johannisburg">Kreis Johannisburg</a> versetzt. Um Lehrer zu werden, besuchte Boris nach seiner Schulzeit zunächst die <a href="Pr%C3%A4parandenanstalt" title="Präparandenanstalt">Präparandenanstalt</a> in <a href="Gi%C5%BCycko" title="Giżycko">Lötzen</a> und dann das Lehrerseminar in <a href="Angerburg" class="mw-redirect" title="Angerburg">Angerburg</a>. Nach bestandener Abschlussprüfung 1907 trat er seine erste Lehrerstelle in <a href="Upa%C5%82ty_(Gi%C5%BCycko)" title="Upałty (Giżycko)">Upalten/Lötzen</a> an. Anschließend bekleidete er kurzfristig die Lehrerstelle in Seehausen/Lötzen, dann von 1909 bis 1913 die in <a href="Garbas_Drugi" title="Garbas Drugi">Garbassen</a> im <a href="Kreis_Oletzko" title="Kreis Oletzko">Kreis Oletzko</a>. Danach war er bis zum Ausbruch des <a href="Erster_Weltkrieg" title="Erster Weltkrieg">Ersten Weltkrieges</a> in Mysken bei Drygallen tätig.
</p><p>Von hier aus wurde er zum Militärdienst eingezogen. An der Kriegsfront erlitt er einen Lungenschuss und bekam <a href="Typhus" title="Typhus">Typhus</a>.
</p><p>Ab 1920 absolvierte Otto Boris mehrere Semester an der <a href="Kunstakademie_K%C3%B6nigsberg" title="Kunstakademie Königsberg">Kunstakademie Königsberg</a>, an der er 1921 die Prüfung bestand. Anschließend erhielt er eine Anstellung als Zeichenlehrer an der Staatlichen Realschule in Pillau/Ostpreußen. Nach kurzer Tätigkeit dort ließ er sich aus Krankheitsgründen (Kriegsleiden durch Lungenschuss) 1924 pensionieren und wurde freischaffender Kunstmaler. Seine Motive waren Tier- und Landschaftsbilder, <a href="Stillleben" title="Stillleben">Stillleben</a>, Porträts und Karikaturen, vor allem aber <a href="Federzeichnung" class="mw-redirect" title="Federzeichnung">Federzeichnungen</a>, die ihm besonders lagen.
</p><p>1927 heiratete er Gertrud Pasternaci, nachdem seine erste Ehe geschieden worden war. Der nächste Wohnort war <a href="Berlin" title="Berlin">Berlin</a>, wo 1928 seine Tochter Silke Boris geboren wurde.
</p><p>Von 1928 bis 1930 illustrierte er eine große Anzahl von Büchern der Weltliteratur, vornehmlich Textausgaben des Dortmunder Crüwell-Verlages, darunter Werke von Defoe (<i>Robinson Crusoe</i>), Eichendorff (<i>Aus dem Leben eines Taugenichts</i>), Goethe (<i>Götz von Berlichingen, Egmont</i>) und anderen. Auch viele seiner eigenen Bücher illustrierte er selbst. Bereits 1919/20, wahrscheinlich während eines Kuraufenthaltes im Harz wegen seines Kriegsleidens, fertigte er die bekannte Postkarten-Serie <i>Harz-Träumereien</i> (18 Federzeichnungen) sowie 1925, wohl bei einem längeren Harz-Aufenthalt, nochmals insgesamt 8 Federzeichnungen für die beiden Kurzgeschichten <i>Ein Besuch bei den Holzfällern</i> und <i>Von Klippe zu Klippe im Oker-Tal</i>, die in der Monatszeitschrift <i>Der Harz</i> erschienen waren.
</p><p>1932 verzog er mit seiner Familie nach <a href="Hannover" title="Hannover">Hannover</a>, wo es 1934 erneut zu einer <a href="Scheidung" title="Scheidung">Scheidung</a> kam. Boris ging nach <a href="Hamburg" title="Hamburg">Hamburg</a>; seine Tochter verblieb bei der Mutter. Als diese vier Jahre später starb, kam die Tochter in die Obhut ihrer Tante. 1936 zog Boris nach Hamburg-Rahlstedt, wo er 1941 ein Haus kaufte (Am Friedhof 68). Am 15. Mai 1944 wurde Frau Kammeyer seine dritte Ehefrau. Danach schuf er – mit Unterbrechung durch die Einberufung in den <a href="Volkssturm" title="Volkssturm">Volkssturm</a> – die meisten seiner Werke, die er teilweise mit eigenen Illustrationen versah. Nach kurzer, schwerer Krankheit im 70. Lebensjahr verstorben, fand er auf dem <a href="Rahlstedter_Friedhof" title="Rahlstedter Friedhof">Rahlstedter Friedhof</a> seine letzte Ruhestätte.
</p><p>Der Otto Boris-Nachlass befindet sich im Heimatarchiv des Bürgervereins Rahlstedt.<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Das_literarische_Werk/Anerkennungen"><span id="Das_literarische_Werk.2FAnerkennungen"></span>Das literarische Werk/Anerkennungen</h2></div>
<p>Otto Boris schrieb über 50 Bücher. Einige erreichten eine Auflage von fast 200 000 Stück. Vier Tiergeschichten (<i>Die Bärenkinder</i>, <i>Motu und Miromotu</i>,<i>Tod im Frühling</i> und <i>Worpel</i>) wurden in <a href="Blindenschrift" title="Blindenschrift">Blindenschrift</a> übertragen, davon Worpel auch in Kurz-Blindenschrift. Zwei Tiergeschichten wurden in Fremdsprachen übersetzt – 1944 <i>Fuchs Schade</i> ins <a href="Niederl%C3%A4ndische_Sprache" title="Niederländische Sprache">Niederländische</a> und 1941 <i>Motu und Miromotu</i> ins <a href="Tschechische_Sprache" title="Tschechische Sprache">Tschechische</a> sowie eine sogar in Stenographie.<sup id="cite_ref-Jahresbuch_3-0" class="reference"><a href="#cite_note-Jahresbuch-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Mehrere Werke sind nicht in Buchform erschienen, sondern nur als Serie in Zeitungen oder Zeitschriften wie <i>Der Jungdeutsche</i>.
</p><p>1940 erhielt Boris in <a href="Posen" title="Posen">Posen</a> für sein Werk „Mein Uhu Gunkel und seine Zeit“ den zweiten „<a href="Hans_Schemm" title="Hans Schemm">Hans Schemm-Preis</a>“ (Jugendbuch-Auszeichnung) von 1000 Reichsmark.<sup id="cite_ref-Jahresbuch_3-1" class="reference"><a href="#cite_note-Jahresbuch-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Der Hans-Schemm-Preis sollte besonders Texte fördern, die zum Wehrwillen und zur Kampfbereitschaft erziehen.<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Boris’ Tiergeschichten wurden mit denen von <a href="Svend_Fleuron" title="Svend Fleuron">Svend Fleuron</a>, <a href="Paul_Eipper" title="Paul Eipper">Paul Eipper</a><sup id="cite_ref-PreussAllg_5-0" class="reference"><a href="#cite_note-PreussAllg-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> und <a href="Hermann_L%C3%B6ns" title="Hermann Löns">Hermann Löns</a> verglichen.
</p><p>2005 wurde in Krefeld der „Otto Boris-Förderkreis Deutschland 2005“ gegründet, der sein Andenken bewahren soll.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literarische_Werke">Literarische Werke</h2></div>
<ul><li><i>Um die Grenze.</i> ein masurischer Schmuggler-Roman. 1927.</li>
<li><i>Der Schlangenpriester.</i> 1929.</li>
<li><i>Addi.</i> die Geschichte eines Storches, 1935.</li>
<li><i>Worpel.</i> die Jugendgeschichte eines Elches. 1936, Übertragung in Blindenschrift, 2 Bände, 1947.</li>
<li><i>Motu und Miromotu.</i> eine Bärengeschichte aus Alaska. 1937, Übersetzung ins Tschechische 1941, Übertragung in Blindenschrift ( Normalschrift 2 Bände, 1947, und Kurzschrift, 1 Band, 1950).</li>
<li><i>Varg und seine Wölfe.</i> 1938.</li>
<li><i>Hans Böhlig.</i> die Geschichte eines Rehbocks, 1939.</li>
<li><i>Mein Uhu Gunkel und seine Zeit.</i> 1939. Auszeichnung mit dem „Hans Schemm-Preis“, 1940.</li>
<li><i>Der Kompaniehund Piefke.</i> 1939.</li>
<li><i>Reiter für Deutschlands Ehre.</i> Erlebnisse um ein Kolonialspferd. 1940.</li>
<li><i>Der Werder und seine Geheimnisse (= Der Rabe Korrk ).</i> 1940.</li>
<li><i>Wandernde Riesen.</i> 1941.</li>
<li><i>Der Grünrock plaudert.</i> Jagdgeschichten. 1942.</li>
<li><i>Die Fischerinsel.</i> Roman. 1942.</li>
<li><i>Humoresken.</i> 1942.</li>
<li><i>Irrlichter.</i> Bauerngeschichten. 1942.</li>
<li><i>Masurens Wälder rauschen.</i> Kindheits- und Jugenderinnerungen. 1942.</li>
<li><i>Schlichte Seelen.</i> Geschichten aus Wald und Feld. 1942.</li>
<li><i>Tod im Frühling.</i> Tiergeschichten. 1942. Übertragung in Blinden-Kurzschrift, 1 Band, 1949.</li>
<li><i>Kampf im Kleinen.</i> Tiergeschichten. 1942.</li>
<li><i>Der Grenzbauer.</i> Roman. 1943.</li>
<li><i>Fuchs Schade (= Füchlein, paß auf! )</i> 1943. Übersetzung ins Holländische 1944.</li>
<li><i>In Sonne und Eis.</i> Tier- und Jagdgeschichten, 1943.</li>
<li><i>Murzel.</i> die Geschichte eines Dackels. 1943.</li>
<li><i>Rucksackromantik.</i> Dichter- und Malererlebnisse. 1943.</li>
<li><i>Der Urwaldschreck.</i> die Geschichte eines Gorillas ( = Mungi ), 1943.</li>
<li><i>Mbobo.</i> eine Büffelgeschichte aus Afrika. 1944.</li>
<li><i>Der Rabe Korrk.</i> 1944.</li>
<li><i>Der Einzelgänger.</i> Roman um einen Jaguar. 1946.</li>
<li><i>Harzer Hirsche.</i> 1947.</li>
<li><i>Rantis.</i> eine Wolfsgeschichte aus Masuren. 1947.</li>
<li><i>Harzer Hirsche.</i> Thienemann, Stuttgart 1947.</li>
<li><i>Im Lande des ewigen Sommers, eine Geschichte aus Afrika.</i> 1948.</li>
<li><i>Die Bärenkinder (= </i>Kampf der Bärenkinder<i>).</i> 1948. Übertragung in Blinden-Kurzschrift, 2 Bände, 1950.</li>
<li><i>Kater Murrner.</i> 1948.</li>
<li><i>Mein Garten.</i> 1948.</li>
<li><i>Nanuk, die Geschichte eines Eisbären.</i> 1948.</li>
<li><i>Was die Bäume rauschen.</i> Roman. 1949.</li>
<li><i>Das schöne Rahlstedt.</i> In: <i>Rahlstedter Heimatwoche.</i> 24. Sept. bis 2. Okt. 1949.</li>
<li><i>Riesen der Wildbahn, die Geschichte eines Elches aus Ostpreußen.</i> 1950.</li>
<li><i>Arbo, die Geschichte eines Elefanten aus dem Sudan.</i> 1951.</li>
<li><i>Der Schlangengott vom Amazonas.</i> 1953.</li>
<li><i>Masurische Nächte, ein spannender Schicksalsroman.</i> (= <i>Rantis</i>). 1953.</li>
<li><i>Ein Ritt ums Leben.</i> 1954.</li>
<li><i>Hengst Tarpan.</i> 1954.</li>
<li><i>Mungi, die Geschichte eines Gorillas.</i> 1954.</li>
<li><i>Trommeln im Urwald.</i> 1954.</li>
<li><i>Die Wildfischer.</i> 1955.</li>
<li><i>Tigerjäger Kasturbei.</i> 1955.</li>
<li><i>Der alte Basse, Jagdgeschichten um ein Wildschwein.</i> 1955.</li>
<li><i>Die Rache des Adlers.</i> 1956.</li>
<li><i>Der Bookdüwel.</i> 1956.</li>
<li><i>Die Adler von Silverland.</i> 1957.</li>
<li><i>Topas, der Trakehner.</i> 1957.</li>
<li><i>Füchlein, paß auf.</i> (= <i>Fuchs Schade</i>). 1958.</li>
<li><i>Schwarzes Gold am Amazonas.</i> 1960.</li>
<li><i>Lebensgefahr im indischen Dschungel.</i> 1963.</li>
<li><i>Alarm im Moor.</i> 1974.</li>
<li><i>Kampf der Bärenkinder.</i> (= <i>Die Bärenkinder </i>). 1978.</li>
<li><i>Otto Boris, seine schönsten Tiergeschichten.</i> 1979.</li>
<li><i>Adler Schwork.</i> nach 1948.</li>
<li><i>Wisente am Elbrus.</i> nach 1948.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li>F. Schmitt <i>Otto Boris.</i> In: F. S.: <i>Geschichte des deutschen Tierbuches.</i> 1957.</li>
<li>R. Adam: <i>Otto Boris.</i> In: K. Forstreuter, F. Gause (Hrsg.): <i>Altpreußische Biographie.</i> 3, 1975.</li>
<li>A. Klotz: <i>Otto Boris.</i> In: <i>Kinder – u. Jugendliteratur in Deutschland, 1840–1950.</i></li>
<li>M. Rankl: <i>Otto Boris.</i> In: <i>Bibliographie zur Literatur Ost- und Westpreußens mit Danzig, 1945–1988.</i></li>
<li><i>Deutsches Literaturlexikon des 20. Jahrhunderts.</i> KG Saur-Verlag, Zürich / München 2002.</li>
<li><i>Deutsches Literaturlexikon.</i> Franke-Verlag, Bern / München 1968.</li>
<li><i>Wer ist wer&nbsp;?</i> XII Ausgabe, Berlin 1958.</li>
<li>P. Josting: <i>Otto Boris.</i> In: <i>Der Jugendschrifttums-Kampf des nationalsozialistischen Lehrerbundes.</i> Dissertation. Universität Hildesheim, 1995.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://portal.dnb.de/opac.htm?method=simpleSearch&amp;query=120330946">Literatur von und über Otto Boris</a> im Katalog der <a href="Deutsche_Nationalbibliothek" title="Deutsche Nationalbibliothek">Deutschen Nationalbibliothek</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text"><i><a rel="nofollow" class="external text" href="http://archiv.preussische-allgemeine.de/1957/1957_09_28_39.pdf">Der Schriftsteller Otto Boris †</a></i>. <i><a href="Ostpreu%C3%9Fenblatt" class="mw-redirect" title="Ostpreußenblatt">Das Ostpreußenblatt</a></i> vom 28. September 1957, S. 12.</span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text"><i>Otto Boris – Vergangen, aber nicht vergessen!</i> In: <i>Hamburger Wochenblatt.</i> – aus Wansbek. 19. Sep. 2012.</span>
</li>
<li id="cite_note-Jahresbuch-3"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-Jahresbuch_3-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Jahresbuch_3-1">b</a></sup></span> <span class="reference-text"><i>Otto Boris – Ein Schriftsteller in Rahlstedt!</i> In: <i>Rahlstedter Jahresbuch 2005.</i></span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.lexikon-drittes-reich.de/Hans-Schemm-Preis">lexikon-drittes-reich.de</a></span>
</li>
<li id="cite_note-PreussAllg-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-PreussAllg_5-0">↑</a></span> <span class="reference-text"><i>Otto Boris – Ein stolzes Lebenswerk&nbsp;!</i> In: <i>Preußische Allgem. Zeitung.</i> 20. Okt. 2007.</span>
</li>
</ol>
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